Na,Pur: Unser Toast

Echter Toastgeschmack, hergestellt mit Handwerkskunst und natürlichen Zutaten!

Wie alle Backwaren aus der Feneberg-Bäckerei kommen auch alle unsere Toastbrote vollkommen ohne industrielle Backhilfsmittel aus. Das heißt im Klartext: Wir verzichten auf künstliche Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren oder Phosphate.

Und das obwohl Toast zu den Königsdisziplinen unter den Bäckern zählt. Daher haben unsere Bäcker in der Entwicklung unseres Toasts auch ausführlich Mengen und Mischverhältnisse, Teigruhezeiten und Backverläufe getestet und mit Temperaturen und Luftfeuchtigkeit experimentiert. Eine große Herausforderung für unsere Bäcker war zum Beispiel die Haltbarkeit. Da Toastbrot nur aus wenig schützender Säure besteht, ist es ein sehr empfindliches Produkt. Die Lösung: Apfelessig. Dieser gilt schon seit Jahrhunderten als natürlicher Konservierer und ist jetzt Bestandteil des Teiges aller Feneberg-Toastbrote ist.

Einblicke in unsere Produktion

Die Toast-Manufaktur

Das Beste an all unseren Feneberg-Toastsorten ist jedoch: Wir machen ihn richtig schön von Hand! Eine Toast-Manufaktur, wie es sie nun in unserer Feneberg-Bäckerei gibt, ist schon etwas Besonderes. Denn wer ohne Hilfsmittel und von Hand backt, muss vieles anders machen. Bei uns wird der Teig zum Beispiel noch von einem Mitarbeiter in die Backformen gelegt.
Außerdem wurde in der Bäckerei extra ein steriler und keimfreier Raum geschaffen. Hoch hygienisch. Er kann nur durch eine spezielle Schleuse betreten werden. In diesem Raum werden die frisch gebackenen, abgekühlten Toasts geschnitten und von geschulten Mitarbeiterinnen verpackt, sodass weder Keime noch Verunreinigungen in die Tüten kommen.

Toast-Vielfalt von Feneberg

Feneberg-Walnuss-Toast in NaPur-Qualität

Zehn verschiedene Sorten umfasst das Toast-Angebot, für jeden Geschmack ist das Richtige dabei: feiner Buttertoast, würziger Vollkorntoast, herzhafter Dreikorntoast, Dinkeltoast mit den Urgetreidesorten Emmer, Dinkel und Einkorn, der kernige Toast „Feine Körnerauswahl“, Vollkorn-Sandwich und das beliebte American Sandwich. Zudem gibt es die Toastklassiker Vollkorn- und Buttertoast noch in VonHier-Qualität - hergestellt ausschließlich mit regionalen Bio-Zutaten.

Die neueste Kreation aus der Feneberg-Bäckerei ist der Walnuss-Toast. Für den einzigartig nussigen Toast verwenden die Bäcker Walnüsse, Weizenmehl, Roggenmalz, Bio-Dinkel-Körner und Haferflocken. So bekommt der Walnuss-Toast eine feine, malzige Note. Das Aroma der Walnüsse kommt besonders zusammen mit Käse oder mit süßen Aufstrichen zur Geltung. Unser Walnuss-Toast schmeckt daher optimal zum Frühstück.

Echter Toastgeschmack, hergestellt ausschließlich mit Handwerkskunst und natürlichen Zutaten – das sind unsere Feneberg-Toastbrote.

Vom Feld bis in die Feneberg-Filiale: So entsteht VonHier-Toast von Feneberg

Wie kommt der Toast in die Feneberg-Regale? Wie für alle VonHier-Produkte von Feneberg gilt auch für den Toast: Kein Betrieb ist weiter als 100 Kilometer Luftlinie von der Feneberg-Zentrale in Kempten entfernt und jeder Betrieb ist Mitglied in einem ökologischen Anbauverband wie Bioland, Naturland oder Demeter.

Die VonHier-Getreidebauern: Familie Braun aus Ustersbach

Los geht’s bei den VonHier-Getreidebauern, wie z.B. Familie Braun aus Ustersbach. Max und Gabriele Braun bauen nach Öko-Richtlinien das Backgetreide für unseren Toast an. Das heißt: Keine chemisch-synthetischen Dünger oder Pflanzenschutzmittel. Deshalb bepflanzen sie einen Teil ihrer Flächen mit Soja und Kleegras. Diese Pflanzen sorgen dafür, dass Stickstoff in die Erde gelangt. Den Boden auf diese Weise fruchtbar zu halten, ist aber nicht so einfach. Damit das klappt, bauen die Landwirte in einer bestimmten „Fruchtfolge“ abwechselnd Kleegras, Weizen, Roggen, Soja, Ackerbohnen, Hafer und Dinkel an.

Die Engelhardmühle aus Attenhofen

Weizen, Roggen und Dinkel aus Ustersbach werden dann in der Engelhardmühle in Attenhofen zu Bio-Mehl weiterverarbeitet. Nur bei Getreide von Öko-Bauern kann Alexander Engelhard sicher sein, dass im Mehl später keine Rückstände aus Dünge- und Pflanzenschutzmitteln landen. Zwölf Tonnen Getreide werden hier pro Tag zwischen den schweren Walzen gemahlen, die teilweise noch mit Lederriemen betrieben werden. Die Maschinen sind bis zu 100 Jahre alt. 17 Mal wird das Mehl nach dem Mahlen ausgesiebt, bis es ganz fein ist. Das fertige Mehl wird direkt in die Feneberg-Bäckerei geliefert.