Unser Prima-Markenprogramm

Zum Thema
  • Landwirte in einem Umkreis von 100 Kilometern um Kempten

  • Stärkung der Region

  • Förderung von kleinbäuerlichen Betriebsstrukturen

  • Kurze Transportwege

  • 2.500–3.000 Kälber pro Jahr bleiben Dank PrimaRind in der Region.

  • Im Sommer stehen die Tiere natürlich auf der Weide

PrimaWeiderind – Rindfleisch aus Weidehaltung

PrimaWeiderind ist nicht nur regional, PrimaWeiderind lebt Regionalität. Seit über 20 Jahren garantiert die Marke bestes Rindfleisch aus der Region: Die Höfe der gut 200 Vertragslandwirte befinden sich in einem Umkreis
von maximal 100 Kilometern um Kempten im Allgäu. Die Tiere – Allgäuer Braunvieh gekreuzt mit Blonde d’Aquitaine oder anderen Fleischrassen –  wachsen in traditioneller kleinbäuerlicher Haltung auf.

Weidegang garantiert

Ein zentraler Aspekt der traditionellen Rinderhaltung ist der Weidegang vom Frühjahr bis zum Herbst. Dieser bietet zahlreiche Vorteile für die Tiere – und auch für die Kulturlandschaft unserer Region. Auf den Weiden fressen die
Rinder täglich das frische, kräuterreiche Gras. Dieses versorgt sie mit allen Nährstoffen, die sie brauchen. Hinzu kommt, dass die Tiere sich auf den weiten Feldern ausreichend bewegen können. Diese Haltungsform wirkt sich auch positiv auf die Fleischqualität aus: Die Rinder wachsen langsam, mit viel Be-
wegung und gutem Futter heran. So entsteht ein zartes, fein marmoriertes Fleisch.

Erhalt der kleinen Höfe

PrimaWeiderind ist ein starkes bäuerliches Modell, das vielen Landwirten in der Region ein wirtschaftliches Arbeiten und damit den Erhalt der Betriebe ermöglicht. Denn so haben auch Landwirte mit kleineren Höfen, die sie häufig im Nebenerwerb betreiben, ein Auskommen. Seit 2001 bleiben durch die Vermarktung des Fleisches jährlich rund 2.500 Kälber in der Region. So trägt PrimaWeiderind einen wesentlichen Teil zum Erhalt der kleinbäuerlichen Strukturen sowie dem Landschaftsbild unserer Region bei.  

Unser Siegel für Weidehaltung: Unser PrimaWeiderind-Siegel garantiert Ihnen, dass die Rinder in den Sommermonaten regelmäßigen Weidegang auf den kräuterreichen Wiesen unserer Region haben.


PrimaSchwein

Die PrimaSchwein-Bauern führen traditionelle Familienbetriebe in Baden-Württemberg. Sie sind in einem Qualitäts-Sicherheitsprogramm integriert und sind Mitglied bei der Initiative Tierwohl. Die Tiere werden in Ställen
gehalten, in denen sie mehr Platz haben als in der konventionellen Schweinemast vorgeschrieben ist. Sie erhalten bestes Futter, das die Bauern überwiegend selbst anbauen, zum Beispiel Mais und Getreide. Auch organische Beschäftigungsmaterialien stehen den Tieren dauerhaft zur Verfügung. Damit ist das Fleisch der Marke PrimaSchwein mit der Haltungsform-Stufe 2 der Initiative Tierwohl gekennzeichnet.

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Prima Schwein

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PrimaKalb

Kalbfleisch aus der Region von bäuerlichen Familienbetrieben:
Bei PrimaKalb werden die Tiere – Braunvieh gekreuzt mit Fleischrassen wie zum Beispiel Fleckvieh oder Blonde d’Aquitaine – im Laufstall gehalten und mit Milch, Rauhfutter und Getreide bis zur Schlachtreife gefüttert. Die Kälber kommen wie bei PrimaWeiderind aus der Region. Dadurch bleiben auch bei PrimaKalb rund 1.000 Kälber pro Jahr bei heimischen Landwirten. Kurze Transportwege sind auch hier die Prämisse. So stehen unsere PrimaKalb-Landwirte für Qualitätsfleisch.


PrimaHuhn

Das Hähnchenfleisch, das wir unter der Marke PrimaHuhn anbieten, stammt von acht bäuerlichen Betrieben aus dem niederbayerischen Rottal. Sie alle haben sich dazu verpflichtet, ihre Tiere nach den Kriterien der Initiative Tierwohl zu halten. Daher setzen die Mäster ausschließlich auf langsam wachsende Rassen.

Zu den Haltungskriterien von PrimaHuhn gehört auch, dass die Hähnchen mehr Platz haben, als in der konventionellen Aufzucht vorgeschrieben. Ebenso wie der Zugang zu frischer Luft und Tageslicht in einem Außen­klimabereich mit Einstreu, die dem natürlichen Trieb zu Scharren ent­gegenkommt. Ebenso wichtig wie das Scharren ist für die Tiere das Picken. Dafür steht ihnen zu jeder Zeit organisches Beschäftigungsmaterial zur Verfügung.

Das Futter stammt aus süddeutschen Futtermühlen und wird mit bäuerlichem Getriede aus eigenem Anbau gemischt. Es ist frei von Gentechnik, tierischem Eiweiß und tierischen Fetten. Antibiotika kommen nur im Krankeitsfall und nach tierärztlicher Anweisung zum Einsatz. Die Schlachtung erfolgt in der Geflügelschlachterei Gross, einem Familienbetrieb, der einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Tieren lebt. Dieser liegt nicht mehr als 30 Kilometer von den Mastbetrieben entfernt, so dass kurze Transportwege garantiert sind.

Durch diese Art der Haltung ist das Fleisch der Marke PrimaHuhn ist mit der Haltungsform-Stufe 3 der Initiative Tierwohl ausgezeichnet.

Prima Huhn
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Prima Pute

PrimaPute

PrimaPute garantiert regional erzeugtes Putenfleisch von Landwirten aus Bayern. Sie sind in einem Qualitäts-Sicherheitsprogramm integriert und sind Mitglied bei der Initiative Tierwohl. Die Tiere leben in geräumigen Ställen und können sich frei bewegen. Als Futter gibt es hochwertiges Getreide von zertifizierten Mühlen aus der Region. Die Erzeugerbetriebe sind Mitglied bei der Initiative Tierwohl. Wie bei allen konventionellen Putenmästern in Bayern ist auch PrimaPute mit der Haltungsform-Stufe 1 der Initiative Tierwohl eingestuft.

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PrimaEnte

PrimaEnten haben soviel Bewegung im Stall, dass sie nicht fett werden und ein feines Muskelfleisch ansetzen. Ihre Ställe sind weich mit Stroh gestreut und die Tiere können Kopf und Gefieder jederzeit mit frischem, frei fließendem Wasser benetzen.

Prima Ente

Siegelübersicht:

Die Siegel geben eine Übersicht über die verschiedenen Haltungsformen bei Lebensmitteln mit tierischem. Alle Informationen auf www.haltungsform.de

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