Das regionalste Bio.

Der Kartoffelkenner

Martin Huber hat sich voll und ganz den kleinen runden Schönheiten verschrieben. Seine Augen leuchten, wenn er von ihnen spricht. Als Kartoffelkenner weiß er, dass es am Markt nur wenige Sorten gibt, die ohne chemisch-synthetische Pflanzenbehandlungs- und Düngemittel auskommen. Deshalb baut er nicht nur leidenschaftlich gern Kartoffeln an, sondern er erforscht sie auch und hilft, neue Sorten zu entwickeln.


Der Experimentierfreudige hat sich auf den Öko-Landbau spezialisiert. Zum einen weil er umweltschonend arbeiten will, zum anderen weil seine Erfahrung ihm Bestätigung gibt. Seit 1989 lebt Martin Huber mit seiner Familie in Walleshausen, einem Ortsteil von Geltendorf. Sein Hof erzählt Geschichte: Das als "hintere Mühle" bereits im 14. Jahrhundert erwähnte Anwesen war einst die oberste Mühle an der Paar, sie wurde noch bis in die 1960er-Jahre betrieben.

 

Die Landschaft des Lechrains – die Region zwischen Augsburg und den Alpen entlang des Lechs – bietet die ideale Kulisse für einen Öko-Betrieb wie den der Hubers: Da und dort ein Dorf, dazwischen Äcker, Wiesen, viele Hecken und Waldstücke. Etwa auf der Hälfte seiner Flächen baut Martin Huber Kartoffeln an, sieben bis acht Sorten pro Jahr: mehlige, festkochende, früher reife, später kommende, rotschalige und Versuchskartoffeln.

Nicola, Agria, Markies und viele andere – Martin Huber kultiviert viele Sorten Kartoffeln. Die Ernten fallen vom zeitlichen Ablauf her so, dass Handel und Kunden über das ganze Jahr beliefert werden können.

So finden Sie, liebe Kundinnen und Kunden, die Bio-Knollen auch in den Gemüse-Abteilungen unserer Feneberg-Märkte: als VonHier-Produkte.

Martin Huber erzeugt auch Stroh. Damit beliefert er seinen Kollegen Erich Klas, der es abfüllt und als Öko-Stroh in unser VonHier-Programm liefert.

 

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