30 Mal ausgezeichnet

Feneberg und der Bundesehrenpreis

Die Feneberg-Metzgerei hat in diesem Jahr zum 30. Mal den Bundesehrenpreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft erhalten.

Der Bundesehrenpreis ist die höchste Ehrung, die ein Lebensmittelhersteller für seine Produkte erhalten kann. Denn erwird nur an Unternehmen verliehen, die im Vorjahr die besten Testergebnisse bei den Qualitätsprüfungen der Deutschen Lebensmittelgesellschaft (DLG) erzielt haben.

Die DLG teste und prämiert jedes Jahr tausende Produkte. Bei den Fleischerzeugnissen waren es 2015 zum Beispiel über 5600. Geprüft werden Inhaltsstoffe, Geschmack, Geruch, Konsistenz und vieles mehr. Ist die DLG überzeugt von der Qualität eines Produktes, verleiht sie ihm eine Medaille in Gold, Silber oder Bronze.

Erste Auszeichnung 1985

Den ersten Bundesehrenpreis für die Feneberg-Metzgerei gab es 1985. In denersten fünf Jahren war es der bronzene Bundesehrenpreis, im Jahr fünf bis zehn der silberne, und nun schon zum 20. Mal der goldene.

Hannes Feneberg war im Sommer in Berlin, um die Ehrung entgegenzunehmen. "Die Feneberg-Metzgerei darf sich zurecht als Botschafter genussvoller Qualitätsprodukte bezeichnen", so DLG-Vizepräsident Prof. Achim Siebling.

"Auszeichnungen wie der Bundesehrenpreis bestätigen unsere Arbeit", freut sich Hannes Feneberg. "Schließlich geben wir uns jeden Tag viel Mühe, um Fleisch- und Wurstwaren von höchster Qualität herzustellen."

Die Zukunft zählt

Qualität fängt bei der Feneberg-Metzgerei bei der Herkunft des Fleisches an. Rückverfolgbarkeit und Kontrolle sind das Geheimnis. So stammen die Tiere von ausgesuchten Vertragslandwirten aus der Region, mit denen Feneberg seit Jahren eng zusammenarbeitet. "Wir kennen unsere Lieferanten und wissen, wie sie arbeiten", erklärt Hannes Feneberg.

Übrigens: Bei der internationalen Qualitätsprüfung für Schinken und Wurst 2015 haben die Produkte aus der Feneberg-Metzgerei erneut überzeugt. 91 Medaillen gingen nach Kempten – 61 in Gold, 21 in Silber und 9 in Bronze.

 

 

Die Feneberg-Metzgerei

– Eine Chronologie

Christof Feneberg und Hannes Feneberg

  

 

 

 

 

 

 

 

 

1959

Firmengründer Theo Feneberg übernimmt eine Kemptener Metzgerei und verkauft erstmals Feneberg-Wurst und Feneberg-Fleisch.

1963

In der Brennergasse nimmt Feneberg ein modernes Fleischwerk in Betrieb. Zum ersten Mal wird Frischfleisch vollautomatisch für die Selbstbedienung abgepackt und elektronisch abgewogen.

1972

Umzug in die neu gebaute Metzgerei am Firmensitz in der Ursulasrieder Straße.

Seit 2010

Umbau und Ausbau der Feneberg-Metzgerei in der Ursulasrieder Straße in Kempten zu einem der modernsten Fleischwerke Deutschlands.